RAM-Preise 2026: So sichern Sie sich günstige Speicher für Ihren PC
Die Kosten für Arbeitsspeicher sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Lieferengpässe, steigende Rohstoffpreise und die Nachfrage nach High‑Performance‑PCs haben die Preise für RAM‑Module in die Höhe getrieben. Das bedeutet, dass die Gesamtkosten eines neuen Computers schneller steigen als sonst.
Doch das muss nicht heißen, dass man auf einen neuen PC verzichten muss. Mit gezielten Einkaufsstrategien lassen sich auch in Zeiten hoher Preise attraktive Angebote finden. Vergleichen Sie die Preise verschiedener Händler, nutzen Sie Preisvergleichs‑Tools und achten Sie auf Sonderaktionen wie „Buy‑One‑Get‑One“ oder saisonale Rabatte. Viele Online‑Händler bieten zudem Preisgarantien an, die Ihnen einen Rückvergütungssatz sichern, falls der Preis kurz nach dem Kauf sinkt.
Ein weiterer Tipp ist, sich nicht ausschließlich auf die neuesten DDR5‑Module zu konzentrieren. DDR4‑Speicher ist nach wie vor weit verbreitet, leistungsfähig und deutlich günstiger. Für die meisten Gaming‑ und Arbeitsanwendungen reicht DDR4 mit 3200 MHz oder 3600 MHz aus, und die Preisunterschiede zu DDR5 sind in 2026 immer noch beträchtlich.
Schließlich lohnt es sich, auf gebrauchte oder generalüberholte RAM‑Module zu schauen. Viele zertifizierte Händler bieten geprüfte Produkte mit Garantie an, die oft um 30 % günstiger sind als neue Module. Kombinieren Sie diese Optionen mit einem Preis‑Alert‑Dienst, und Sie haben die Chance, die besten Deals zu ergattern, bevor die Preise wieder steigen.