Japan verstärkt Trumps Genesis: RIKEN kooperiert mit Argonne, Fujitsu, Nvidia

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Das japanische Forschungsinstitut RIKEN hat sich mit dem US-amerikanischen Argonne National Laboratory, dem japanischen Technologiekonzern Fujitsu und dem US-Softwarehersteller Nvidia zusammengeschlossen, um eine neue Generation von Recheninfrastrukturen für künstliche Intelligenz (KI) und Hochleistungsrechnen (HPC) zu entwickeln und zu betreiben. Diese Initiative steht im Einklang mit Präsident Trumps „Genesis“-Mission, die darauf abzielt, die globale KI-Forschung zu beschleunigen.

Durch die Zusammenarbeit sollen die jeweiligen Stärken der Partner – RIKENs Expertise in wissenschaftlicher Forschung, Argonne’s Erfahrung mit Hochleistungsrechnern, Fujitsu’s technologische Infrastruktur und Nvidias führende KI-Software – kombiniert werden, um leistungsfähige Supercomputer zu bauen, die sowohl für KI-Trainingsprozesse als auch für komplexe wissenschaftliche Simulationen eingesetzt werden können.

Die Partnerschaft wird nicht nur die Entwicklung neuer KI-Algorithmen fördern, sondern auch die Verfügbarkeit von Rechenressourcen für Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Japan und den USA erhöhen. Durch den Austausch von Know-how und die gemeinsame Nutzung von Ressourcen soll die Effizienz der KI-Entwicklung gesteigert und die Wettbewerbsfähigkeit beider Länder im globalen Technologiemarkt gestärkt werden.

Mit diesem Schritt unterstreicht Japan sein Engagement für die Weiterentwicklung von KI-Technologien und unterstützt gleichzeitig die US-Initiative, die nationale KI-Fähigkeiten zu erweitern. Die Kooperation soll ein Modell für internationale Zusammenarbeit im Bereich der Hochleistungsrechner und KI darstellen und die Grundlagen für zukünftige Innovationen legen.

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