Dual-Agent-Governance mit konstitutioneller KI: sichere Finanzoperationen

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In einem neuen Tutorial wird gezeigt, wie man ein Dual-Agent-Governance-System entwickelt, das die Prinzipien der konstitutionellen KI in Finanzoperationen integriert. Dabei wird die Verantwortung klar zwischen Ausführung und Überwachung aufgeteilt, um maximale Sicherheit und Compliance zu gewährleisten.

Das System besteht aus zwei spezialisierten Agenten: Der Worker Agent führt sämtliche Finanztransaktionen aus, während der Auditor Agent die Einhaltung von Richtlinien, Sicherheitsstandards und gesetzlichen Vorgaben prüft. Durch diese Trennung wird verhindert, dass ein einzelner Agent unkontrollierte Entscheidungen trifft, und gleichzeitig bleibt die Effizienz der Ausführung erhalten.

Die Governance-Regeln werden nicht nur in Code, sondern in einer formalen „Verfassung“ festgehalten. Diese Verfassung definiert die Rechte, Pflichten und Grenzen beider Agenten und dient als Referenz für die Auditor Agenten, um Entscheidungen nachvollziehbar und transparent zu treffen. So entsteht ein selbstreflektierender Mechanismus, der kontinuierlich die eigene Handlungsweise überprüft und anpasst.

Der Ansatz bietet Unternehmen die Möglichkeit, komplexe Finanzprozesse automatisiert zu steuern, ohne dabei die Kontrolle über die Einhaltung von Vorschriften zu verlieren. Durch die Kombination aus konstitutioneller KI und Dual-Agent-Architektur wird ein robustes, skalierbares und regulatorisch konformes System geschaffen, das sowohl Flexibilität als auch Sicherheit garantiert.

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