Digitaler Souveränitätswunsch: 1 % des BIP für KI‑Infrastruktur bis 2029

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Gartner‑Analysten prognostizieren einen massiven Investitionsbedarf in nationale KI‑Stacks. Länder, die digitale Souveränität anstreben, müssten laut Gartner bis 2029 mindestens 1 % ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) in KI‑Infrastruktur investieren.

Der Fokus liegt dabei auf der Schaffung von selbstständigen, länderspezifischen KI‑Plattformen, die nicht von ausländischen Anbietern abhängig sind. Durch die Bereitstellung eigener Rechenzentren, Datenbanken und Algorithmen können Regierungen ihre Datenhoheit stärken und gleichzeitig die Innovationskraft ihrer Wirtschaft fördern.

Die Empfehlung von Gartner unterstreicht, dass ein solcher Investitionsschub nicht nur technologische, sondern auch politische und wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt. Länder, die diesen Schritt frühzeitig gehen, positionieren sich als Vorreiter in der globalen KI‑Welt und sichern sich langfristig einen Wettbewerbsvorteil.

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