CISA aktualisierte 59 Ransomware-Schwachstellen ohne Verteidiger zu informieren
Im vergangenen Jahr hat die US-Cybersecurity- und Infrastruktursicherheitsbehörde (CISA) 59 Schwachstellen-Updates vorgenommen, die auf die Nutzung durch Ransomware-Autoren hinweisen, ohne die Verteidiger darüber zu informieren.
GreyNoise-Experte Glenn Thorpe betont, dass diese stillen Änderungen den Verteidigern wertvolle Zeit und Ressourcen gekostet haben.
Sicherheitsexperten warnen, dass solche fehlenden Mitteilungen die Effektivität von Patch-Management und Bedrohungserkennung erheblich beeinträchtigen.
CISA hat bislang keine Erklärung für die fehlende Transparenz abgegeben, was das Vertrauen der Sicherheitsgemeinschaft weiter schwächt.
Der Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit, dass Behörden bei Schwachstellen-Informationen offen und zeitnah kommunizieren, um die Verteidigungsfähigkeit zu stärken.