Von Schutzbarrieren zur Governance: CEO-Leitfaden für agentische Systeme
In der vorangegangenen Ausgabe dieser Serie ging es um die erste von KI gesteuerte Spionagekampagne und die Schwächen von promptbasierten Kontrollen. Jetzt liefert der neue Beitrag die Lösung: ein umfassender Ansatz, um Agentenrisiken systematisch zu managen.
Die Frage, die sich CEOs heute immer wieder stellen, lautet: „Wie gehen wir mit Agentenrisiken um?“ Der Artikel zeigt, dass reine Schutzbarrieren nicht ausreichen. Stattdessen wird ein Governance‑Framework vorgestellt, das klare Verantwortlichkeiten, kontinuierliche Risikoüberwachung und transparente Entscheidungsprozesse integriert.
Der Leitfaden betont, dass Unternehmen zunächst die potenziellen Einsatzbereiche von Agenten kartieren, dann spezifische Guardrails definieren und schließlich ein Governance‑Board einrichten, das die Einhaltung von Richtlinien und ethischen Standards überwacht. Durch diese Kombination aus technischer Kontrolle und organisatorischer Governance können Risiken frühzeitig erkannt und gemindert werden.
Zusammengefasst bietet der Beitrag einen praxisnahen Fahrplan, der CEOs dabei unterstützt, Agenten sicher in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren. Der Fokus liegt auf einer strukturierten Governance, die sowohl die Effizienz von KI-Agenten nutzt als auch die Unternehmenssicherheit gewährleistet.