LLM-Logik: Adaptive Verifikation spart 44 % Aufwand und steigert Genauigkeit

arXiv – cs.AI Original ≈1 Min. Lesezeit
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Ein neues Papier auf arXiv (2602.03975v1) zeigt, wie die Rechenzeit bei der Prüfung von LLM‑Logik effizienter genutzt werden kann. Die Autoren konzentrieren sich auf die sogenannte „verification‑cost‑limited“ Umgebung, in der viele Prüferaufrufe unnötig oder wenig aussagekräftig sind.

Das vorgeschlagene Verfahren kombiniert drei Schlüsselelemente: deterministisches Feasibility‑Gating über eine strukturierte Move‑Schnittstelle, ein vorläufiges Ranking mittels einer Mischung aus lernbasiertem Zustandsabstand und Residual‑Scoring sowie eine adaptive Zuweisung der Prüferaufrufe, die sich an der lokalen Unsicherheit orientiert.

Im Vergleich zu herkömmlichen Ansätzen wie Best‑of‑N, Mehrheitsabstimmung und Beam Search erzielt das neue System auf dem MATH‑Benchmark eine höhere Genauigkeit und benötigt dabei 44 % weniger Prüferaufrufe.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass gezielte Verifikation die Effizienz von LLM‑Reasoning deutlich steigern kann und einen wichtigen Schritt in Richtung ressourcenschonender KI‑Modelle darstellt.

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