Hyderabad: Polizeikommissar fordert ID‑Karten für KI‑Agenten
In Hyderabad, einer der größten Städte Indiens mit 11 Millionen Einwohnern, hat der Polizeikommissar angekündigt, dass künstliche Intelligenz-Agenten künftig mit Identitätsnachweisen ausgestattet werden sollen. Ziel sei es, die Transparenz und Verantwortlichkeit von KI-Systemen zu erhöhen und Missbrauch zu verhindern.
Der Vorschlag sieht vor, dass KI-Agenten entweder physische ID‑Karten erhalten oder ein digitales Äquivalent, das eindeutig verifizierbar ist. Damit würde ein neuer Standard für die Nachverfolgbarkeit von KI‑Entscheidungen geschaffen, der auch bei Ermittlungen und bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben hilfreich sein soll.
Hyderabad ist damit Teil einer breiteren Bewegung in Asien, die sich mit der Regulierung von Technologie beschäftigt. China hat kürzlich seine Kryptowährungsbekämpfung ausgedehnt, Australien prüft erneut die Privatsphäre bei Gesichtserkennung und Singapur startet ein Elektro‑VTOL-Projekt. Diese Entwicklungen zeigen, dass Regierungen weltweit versuchen, die rasante technologische Entwicklung in den Griff zu bekommen.