Oberster Gerichtshof prüft Live-Facial-Recognition bei Metropolpolizei

The Register – Headlines Original ≈1 Min. Lesezeit
Anzeige

Der Oberste Gerichtshof in London wird diese Woche die Nutzung von Live-Facial-Recognition (LFR) durch die Metropolitan Police genauer unter die Lupe nehmen.

Ein Opfer der aktuellen Einsatzpolitik und die Datenschutzorganisation Big Brother Watch werden vor Gericht argumentieren, dass die derzeitigen Richtlinien der Metropolpolizei gegen das Menschenrechtsrecht verstoßen.

Die Kampagnenvertreter fordern eine grundlegende Neuausrichtung der Einsatzbedingungen für LFR-Technologie, um die Rechte der Bürger besser zu schützen und die Transparenz der Polizeiarbeit zu erhöhen.

Die Entscheidung des Gerichts könnte weitreichende Folgen für die zukünftige Nutzung von Gesichtserkennung in Großbritannien haben und setzt damit einen wichtigen Präzedenzfall für Datenschutz und Polizeiarbeit.

Ähnliche Artikel