Frankreich setzt auf heimische Videokonferenz: Teams und Zoom raus
Frankreich hat beschlossen, die US-basierten Videokonferenzdienste Teams und Zoom durch eine heimische Lösung zu ersetzen. Dieser Schritt ist Teil der europäischen Bemühungen, die digitale Souveränität zu stärken.
Das Ziel der EU ist es, bis 2027 sämtliche US-Videokonferenzdienste zu ersetzen. Frankreichs Entscheidung markiert damit einen wichtigen Meilenstein in diesem Plan und unterstreicht die Entschlossenheit, die Abhängigkeit von ausländischen Technologieanbietern zu verringern.
Die Maßnahme ist Teil einer breiteren Strategie, die darauf abzielt, die digitale Infrastruktur der Mitgliedstaaten unabhängiger zu gestalten. Weitere Initiativen und Projekte werden in den kommenden Monaten folgen.
Mit diesem Schritt setzt Frankreich ein starkes Zeichen für digitale Unabhängigkeit und liefert ein Vorbild für andere EU-Länder, die ähnliche Ziele verfolgen.