James Frith übernimmt UK-Digital-ID-Position nach Rücktritt Simons
James Frith, ein engagierter Labour-Abgeordneter, hat die Ministerposten von Josh Simons übernommen, nachdem dieser im Zuge eines Kontroversenfalls zurückgetreten ist. Trotz einer Freisprechung im Zusammenhang mit einem Journalistenauswahlskandal hat Simons beschlossen, die Verantwortung für die Digital-ID-Strategie des Vereinigten Königreichs zu verlassen, weil er die Berichterstattung über Journalisten, die er in seiner Rolle als Leiter eines Think Tanks verfolgte, nicht zufriedenstellend handhabte.
Frith wird nun die Aufgabe übernehmen, die digitale Identitätsinfrastruktur des Landes weiterzuentwickeln und die damit verbundenen Sicherheits- und Datenschutzstandards zu stärken. Die Regierung betont, dass die Übergabe reibungslos verläuft und die Projekte ohne Unterbrechung fortgeführt werden.