MoJ verschiebt Ersatz des Gefängnis‑Telefonie‑Services erneut

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Das britische Justizministerium hat erneut die Einführung eines neuen Gefängnis‑Telefonie‑Systems verschoben. Stattdessen wird BT mit 94,6 Millionen Pfund zuzüglich Mehrwertsteuer beauftragt, den bestehenden In‑Cell‑Prisoner‑Telephony‑Service (PTS) für weitere 54 Monate zu betreiben.

Die Entscheidung folgt auf mehrere Verzögerungen im Beschaffungsprozess, bei denen das MoJ wiederholt die Umsetzung des Ersatzprojekts zurückgestellt hat. Durch die Verlängerung des bestehenden Systems soll die Kontinuität der Telefonie für Gefangene gewährleistet bleiben, während die Suche nach einer langfristigen Lösung weiter voranschreitet.

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