Russischer Broker gesteht Vergehen: Profit aus Yanluowang-Ransomware-Angriffen

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Aleksei Volkov, ein russischer Staatsbürger, hat in einem US-Gericht vor Gericht zugestimmt, sich für mehrere Straftaten zu verantworten, die mit seiner Beteiligung an Ransomware-Crews zusammenhängen. Er hat damit seine Rolle bei den Angriffen der Yanluowang-Gruppe bestätigt.

Volkov hat zugestimmt, dass er von den Erlösen aus den Angriffen profitiert hat und dabei eng mit anderen kriminellen Teams zusammengearbeitet hat. Die Anklage umfasst unter anderem die Planung, Durchführung und die Erwirtschaftung von Gewinnen aus den Cyberangriffen.

Nach dem Geständnis wird erwartet, dass Volkov mehrere Jahre Haft in den Vereinigten Staaten verbüßen muss. Die genaue Strafe wird noch vom Gericht festgelegt, doch die Schwere der Vorwürfe legt nahe, dass eine bedeutende Haftstrafe droht.

Der Fall unterstreicht die zunehmende Gefahr, die von internationalen Ransomware-Gruppen ausgeht, und zeigt, wie stark die Strafverfolgungsbehörden weltweit auf die Bekämpfung dieser digitalen Kriminalität setzen.

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